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Wickeldinger

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Seit Kurzem ist dieses e-Book online, damit ihr auch so Dinger zum Wickeln nähen könnt.

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Die Probenähexemplare in der schicken Wickeloptik-Variante mit und ohne Taschen habe ich Euch ja schon gezeigt.
Die Testergebnisse der praktischen aufknöpfbaren Variante und deren Probenähfeen präsentiere ich Euch heute:

( Info: Das Oberteil ist inzwischen übrigens länger):

Ich beginne mit „Tollpatsch made by Mona“:
Ich habe mir Mona diesen Februar als Probenäherin für die Babykollektion „geschnappt“, da hatte sie gerade angefangen zu nähen. Es war zwischendurch sehr süß zu lesen „Jetzt nähe ich schon seit soundsoviel Wochen“. Ich finde, sie hat sich gut gemacht und ist voll dabei, ein „Näh-Nerd“ zu werden. :

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Die Dame hinter Graph Zahls Nahtzugabe hat nicht nur dieses aufknöpfbare Wickelshirt probegenäht, sondern auch schon die Wickeloptikvariante und den Strampler (Wendelin) und noch einen weiteren Schnitt (der wird noch nicht verraten, kommt aber hoffentlich auch bald).:

graphzahl

Ganz tapfer durch die Einfassungen gekämpft hat sich Steffi von Lamiras Nähstübchen. Einen Daumen für
Als ich las „Ist nix geworden, Bündchen zu doll gedehnt, ich trenn´s nochmal auf“ habe ich noch gesagt „ach geht schon“. Ne ging nicht, man kann das Bündchen wirklich zu stark dehnen, oha! Damit die Arme nicht 1,50m auftrennen muss, habe ich vorgeschlagen, das Bündchen einfach abzuschneiden und dann breiteres anzunähen.:

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Die Tüpfliqueen hat ihr „Meitschibei“ (ich musste ob dieses Kosenamens googeln…gibt´s beim Bäcker) heldenhaft in ein Wickelding gesteckt, Ihrer Ambivalenz zum Gefallen von der Raglan-Wickel-Kombination zum Trotz. Danke.:

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Auch nicht zum ersten Mal dabei war „Ökolochic“. Ihr schöner Blog ist gefüllt mit interessanten Sachen, da seht ihr auch, daß sie „schönere“ Fotos kann, wenn das Modell stillhält. Ich habe zwar auch noch mehr Bilder hier, drei Versionen hat Ökolochic genäht, aber komischerweise gefällt mir dieses Bild am besten – ich find den Stoff toll, wobei ich ihn mir in der Tat schöngeguckt habe.

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Die folgenden zwei tollen Exemplare sind von einer Dame, die nicht das Bedürfnis hat, genannt zu werden. Mit meinem e-Book „Strampler Wendelin“ war sie anscheinend so zufrieden, daß sie sich fürs nächste Projekt zum Probenähen beworben hat. Oder damit das nächste e-Book besser wird, haha.:

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Ein trendig gefällig maritimes Wickelding hat Silke gezaubert.:.

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Eine wie ich finde tolle Farbkombination präsentiert uns MaMiRi. Danke für dieses qietschbunte Wickelding.:

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So bitte nicht! Wobei ich es ernsthaft cool finde, so einen weiten Stehkragen.
Probiert das Einfassen unbedingt erst an Stoffresten aus, wenn es für Euch noch Neuland ist. Damit ihr herausfindet, wie stark ihr dehnen müsst, was für Maschineneinstellungen Euch zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen….
Hier wurde auch schon eine Lösung für das Problem gefunden: Halstuch!

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Wie eine Sommerblume! Hach welch idyllisches Foto ist mir da aus der Schweiz angeflogen. Als die Dame die ersten Wickeldinger in der Pullivariante für mich probegenäht hat, schneite es noch. Wie die Zeit rennt. :

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Ein kleines Fröschlein in Frösche gewickelt hat Tanja. :

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Shabby Chic – das ist hier meine Assoziation. Die Blümchen und Flicken machen es wohl. Und beachtet das Detail der Raglannaht, daß sich Melanie da ausgedacht hat. Mit sowas kann man bestimmt auch prima unifarbene Shirts aufpeppen.

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Eine winzige Gr. 50 hat Tanja Nr. 2 genäht.
Für alle, die finden, daß das Oberteil kurz und die Ärmel lang aussehen, das Oberteil ist inzwischen ein Stück länger, die Ärmel sind weiterhin großzügig, die meisten fanden sie lang, aber es gab auch vereinzelt genau die gegenteilige Meinung.

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Diese Mama hat etwas auf Zuwachs genäht, deshalb ist die Länge auf dem Probeexemplar gut. :

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Zu guter Letzt das Werk einer ganz kreativen Mama, sie hat selber eine Kapuze an das Wickelding gebastelt (die ist nicht Bestandteil des e-Books! weil es ja doch eher ein Shirt für die Kleinen sein soll, der Schnitt ansich nicht jackenweit ist, da find ich Kapuze nicht so passend.) Doch die Idee ist toll.

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Wenn Euch das ebook interessiert, die Links zu verschiedenen Bezugsquellen findet ihr hier: https://muhkuefchen.wordpress.com/e-books/

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Hoodie-Taschen für Eiersucher

Ein paar Exemplare meines K.Puzen Rollovers konnte ich bereits bei Euch bewundern und sehe, ihr seid kreativ genug, um ohne Taschen auszukommen. Da wird gestickt, genäht, geplottet und aufgebügelt!

Damit ihr noch kurzfristig vor Ostern doch noch Taschen an den Pulli bekommt, verrate ich Euch nun, wie ich ganz einfach und fix die große Tasche vorne genäht habe. Ein paar Photos habe ich dabei nämlich vorsichtshalber mal gemacht:

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Ich habe im Stoffbruch ein Stück Sweat (Innenstoff) in der gewünschten Form der Tasche zurechtgeschnitten. Dazu ein Jersey(Außenstoff)-Rechteck, in der Höhe und Breite etwa 4 cm mehr. Das habe ich um den Sweat herumgeklappt und festgesteckt. An den Schrägen den Jersey auch etwas abgeschrägt, es blieben aber noch 5 cm oder so zum umklappen. Den Außenstoff nun zwei mal unklappen und zurechtstecken – es wird die Kante am Eingriff. Ich habe diesen Umschlag von außen mit einer breiten Zwillingsnadel festgenäht. Ja, auf der linken Seite habe ich ein Stück nicht ganz getroffen

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Aber rechts sieht es sehr ordentlich aus.

Anschließend die Tasche auf dem Pulli-Vorderteil feststecken.

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Die Tasche habe ich – wieder mit der breiten Zwillingsnadel, könnte auch ein anderer breiter Stich sein – von außen festgenäht. Die Stellen, an denen später die Hände reinkommen, nicht festnähen!

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Von der Rückseite sieht man das ganz gut.

Nun den Pulli fertig nähen

und schon habt ihr Taschen mit viel Platz für Ostereier.

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Hier passt der ganze Osterhase rein, die Größe könnt Ihr natürlich nach Gefallen oder Stoff(reste)vorrat variieren.