3

#meetthebloggerde : Tag 1-7

Als „Quereinsteiger“ bei der „Meet the blogger .de“- instagram-challenge muss ich ein paar Tage nachholen, deshalb gibt es am 7. Mai nun Frage 1-7 der #meetthebloggerde von mir:

 

1. Das bin ich

Schon als Kind war es mir so richtig unangenehm, wenn meine Familienangehörigen meinen Namen in der der Öffentlichkeit gerufen haben. Nicht nur, daß mir mein Name so gar nicht gefiel (vorallem gerufen mit langgezogenem Vokal…), ich war auch der Meinung, der geht niemanden was an und überhaupt wollte ich keine Aufmerksamkeit auf mich ziehen.

2. Darüber blogge ich

meinprofil_rund

Ich blogge sehr spartanisch, eigentlich zeige ich nur, was ich gerade nähe, welche Schnittmuster ich gerade entworfen habe, an welcher Nähanleitung/welchem eBook ich arbeite. Mit dem ganzen Schnickschnack, den Geschichten drumherum, mit denen man Leser (und Kunden) fängt, tue ich mich schwer. Ich bin ehrlich und mag niemandem Honig um Maul schmieren. Bei mir läuft das eher so „Hier ist mein Produkt, wenn es Dir gefällt, dann kauf´es , ansonsten geh halt woanders hin.“ Das findet ihr vielleicht nicht so sympatisch, aber ich bekomme Brechreiz bei „Heute zeige ich Euch dieses zuckersüße, gigantisch tolle Teil, was die liebe A. vom total phantastischen Label X gezaubert hat. Natürlich nach meiner Vorlage V, die ihr daundda erwerben könnt. V bietet so viele Möglichkeiten, jederfrau muss V haben, V hat Gelinggarantie, wie alles von mir, einfach toll, kauft Euch V heute unbedingt noch , damit ihr genauso tolle Sachen aus V (Link zum Shop) machen könnt, wie z.B. diese phänomenale Teil von der lieben B. vom Label Y, welches ich Euch hier und hier gezeigt habe. B hat V übrigens mit meinem Muster M kombiniert, ist das nicht megacool? Wenn Ihr M noch nicht habt, solltet ihr M unbedingt zu V dazuerwerben….“

3. Mein größter Erfolg als Bloggerin

Wie ihr jetzt sicher schon erahnt, hält sich mein Bloggererfolg in Grenzen. Es gibt einige Follower (ich weiß die Zahl nicht, weil es mich gar nicht so interessiert). Interessanter finde ich die Interaktionen. Aber da tut sich auch nichts. Allerdings treibe ich mich hauptsächlich auf Facebook und nicht im Blog zum.  Auf Facebook habe ich aber wieder das Problem, ich möchte, daß die Leute mir ihr Like geben, weil ihnen meine Sachen gefallen, sollen also von „alleine“ kommen und nicht mit irgendwelchen Benefits gelockt werden. Ergebnis: 780 Likes in 3,5 Jahren. Ich würde sagen, ist ausbaufähig…

Am erfolgreichsten in Zahlen ist blogmäßig sicher mein Free-Book „Kapuzen-Rollover“. Irgendwann habe ich mal nachgeschaut, da waren es über 10.000 Downloads (klar, ist ja wie Freibier), aktuelle Zahlen müsste ich echt erstmal nachschauen. Es gibt aber in der Tat im Internet viele genäht Beispiele meines Pullis zu finden, das ist schon toll. Und das Schnittmuster ist auch 1:1 kopiert worden und von jemand anderem als Kaufanleitung angeboten worden. Da kann ich mich ja fast geehrt fühlen.

4. Mein Logo

muhkuefchenprofil

„Muhküfchen“ ist Dialekt für Marienkäfer,  also musste der auch ins Logo. Durch das Wort „Muh-“ lag für mich eine optische Mischung mit einer Kuh nahe. So entstand mein Muhküfchen. Ich finde das Tier echt richtig supermegaklasseobertoll, den Namen – auch wenn er positive Assoziationen an meine Kindheit auslöst – leider gar nicht. Da „Muhküfchen“  keiner schreiben (dann auch noch dieser dämliche Umlaut in der digitalen Welt)  oder sich merken kann , findet ihr Infos zu meine Schnitten und eBooks einfach unter:
www.schnittebook.de   oder   www.facebook.com/schnittebook

5. Mein größter Traum

Als Blogger? Habe ich nicht. Das bloggen steht bei mir nicht im Vordergrund. Ich liebe es halt, neue Sachen zu entwerfen, zu konstruieren, zu sehen , wie aus Theorie Praxis wird. Mein größter Traum, bzw. mein Ziel, als Geschäftsfrau ist, jeden Monat soviel Gewinn zu machen, daß ich die Raten fürs Haus zahlen kann, ohne mich völlig zu verausgaben. Sollte ich da jemals hinkommen, reden wir weiter.

Generell sehe ich als höchstes erreichbares Gut Glück und Zufriedenheit, rundum glücklich, ja, das würde ich gerne mal ausprobieren 😉

6. Das inspiriert mich

shop_slider

Meine Kinder. Ja, im Wesentlichen. Ich mache das, was sie gerade brauchen. Aber meist ist es doch so, daß ich echt die Augen schließe und überlege, „was könnt ich denn mal machen“

7. Ohne … kann ich nicht bloggen

Ohne Internet kann ich nicht bloggen. Punkt. Die Frage finde ich irgendwie doof. Klar , erstmal muss was da sein, über das ich bloggen kann. Ich muss eine Idee für ein Schnittmuster haben, muss das konstruieren, muss das Kleidungsstück danach nähen. Dafür brauche ich Material. Stoffe, hach, Stoffe, meterweise, kiloweise, schrankweise Stoffe. Dennoch, ohne Internet gäbe es „Muhküfchen“  gar nicht.

 

 

Advertisements